Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert - Schätze lebendiger Vergangenheit
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Führungen

»...mir ist es, als finge ich erst an zu leben...«
Mai bis Oktober

Veranstaltungsort: Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH, Parkstraße 18, 06246 Goethestadt Bad LauchstädtHistorische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH  

(Christiane Vulpius, Lauchstädt 1803). Ein vergnüglicher Spaziergang mit Christiane Vulpius (1765–1816) wie zur Glanzzeit des Lauchstädter Kurbades.



weiterführende Information

Auf Voranmeldung (034635) 78228 oder www.goethe-theater.com

 
»... so dass alle wüste Fleckchen künftig Nutzen bringen werden.«
Mai bis Oktober

Veranstaltungsort: Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH, Parkstraße 18, 06246 Goethestadt Bad LauchstädtHistorische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH  

Johann Wilhelm Chryselius, 1783 – Parkführung



weiterführende Information

Auf Voranmeldung (034635) 78228 oder www.goethe-theater.com

 
»Lauchstädt, ein klein Städtgen, ... , fast in dem Mittelpunkte von lauter berühmten Städten.«
ganzjährig

Veranstaltungsort: Historische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH, Parkstraße 18, 06246 Goethestadt Bad LauchstädtHistorische Kuranlagen und Goethe-Theater Bad Lauchstädt GmbH  

D. G. Frenzel, 1768 – Stadtführung



weiterführende Information

Auf Voranmeldung (034635) 78228 oder www.goethe-theater.com

 
Halberstädter Domplatz – Das 18. Jahrhundert audiovisuell erleben, eigenständig erforschen
ganzjährig

Veranstaltungsort: Städtisches Museum Halberstadt, Am Domplatz 36, 38820 HalberstadtStädtisches Museum Halberstadt  

Der Halberstädter Domplatz hebt sich durch sein Erscheinungsbild markant aus dem Stadtbild heraus. Mit seinen steil nach Norden, Nordwesten und Nordosten abfallenden Mauern bewahrte er sich bis heute seinen burgartigen Charakter, entstanden durch seine Nutzung als Sitz der Halberstädter Bischöfe ab dem Jahr 804. Mit den mittelalterlichen Bauwerken, den Kirchen, Kurien, dem einstigen Bischofspalast, seinen historischen Zugängen und den entstandenen kulturellen Einrichtungen und Museen ist die Historie der Stadt an dieser Stelle in einer selten gegebenen Einmaligkeit erlebbar. Die Fülle an historischen Bezügen, gerade in baulicher, aber auch in inhaltlicher Hinsicht zum 18. Jahrhunderts ist an dieser Stelle der Stadt hervorragend greifbar. Die erhaltenen Kurienbauten stammen aus dieser Zeitepoche, aber auch berühmte Persönlich keiten des 18. Jahrhunderts, so der einstige Domsekretär und Dichter Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803) und der Domdechant und Mäzen Ernst Ludwig von Spiegel zum Diesenberg (1711–1785) hatten ihre Wirkungsstätten am Domplatz. So ist das Gleimh aus als Museum und Forschungsstätte für die Öffentlichkeit zugänglich. Das einstige Wohnhaus des Freiherrn von Spiegel beherbergt das Städtische Museum der Stadt.

Ab Mai können Erwachsene, Jugendliche und Kinder diese Einmaligkeit eigenständig in einem audiovisuellen Rundgang erleben. Durch Bild-Ton Geräte, die im Städtischen Museum Halberstadt ausgeliehen werden können, wird dem Nutzer direkt vor Ort Altes erläutert und Neues vorgestellt.



weiterführende Information

(03941) 551470 und www.halberstadt.de

 
In Franckens Fußstapfen – Ein Spaziergang durch Halle auf den Spuren August Hermann Franckes
2. Sonntag vom Mai bis Oktober

Veranstaltungsort: Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle (Saale)Franckesche Stiftungen zu Halle  

Ausgehend von der St. Georgenkirche lädt die Führung zu einem Spaziergang auf den Spuren August Hermann Franckes (1663–1727) durch den historischen Stadtkern Halles ein. Über die Franckeschen Stiftungen, der Stätte des langjährigen Wirkens Franckes, führt der Weg zur Ulrichskirche in der Innenstadt, in die er 1715 als Pfarrer berufen wurde. Als der pietistische Reformator 1727 starb, wurde er wie seine Familie auf dem Stadtgottesacker beigesetzt, dem nördlichsten Campo Santo Europas, einer im 16. Jahrhundert von Baumeister Nickel Hoffmann errichteten einzigartigen Friedhofsanlage. Stationen: Franckesche Stiftungen – Francke Wohnhaus – Lindenhof – Francke-Denkmal – Georgenkirche – Ulrichskirche – Pfarrhaus – Stadtgottesacker.



weiterführende Information

Infozentrum im Francke-Wohnhaus

Tel: (0345) 2127450,

Kinder- und Familienführungen: Tel: (0345) 2127575

und www.francke-halle.de

 
Der Stifter und sein Werk
Regelmäßige Führung, samstags, 11.00 Uhr

Veranstaltungsort: Franckesche Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle (Saale)Franckesche Stiftungen zu Halle  
Die Schulstadt August Hermann Franckes, das Historische Waisenhaus mit seinen Ausstellungen, das Francke-Wohnhaus und die Historische Bibliothek können Besucher auch in geführten Besichtigungen kennen lernen. Beim individuellen Rundgang begleiten Audioführungen (dt., engl.) für Erwachsene und auch für Kinder anschaulich und kurzweilig durch die Sehenswürdigkeiten der Franckeschen Stiftungen. Führungen für Gruppen sowie Entdeckungstouren für Kinder und Familien bieten einen anschaulichen Überblick oder können thematisch nach Wunsch gebucht werden.
Der Rundgang durch die Franckeschen Stiftungen macht mit ihrer Geschichte und Gegenwart bekannt und führt entlang des historischen Bauensembles zu den Sehenswürdigkeiten, Denkmälern und Schatzkammern.

weiterführende Information
Treffpunkt: Infozentrum im Francke-Wohnhaus 
Das Merseburger Schloss und die Schätze des Kulturhistorischen Museums

Veranstaltungsort: Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg, Domplatz 9, 06217 MerseburgKulturhistorisches Museum Schloss Merseburg  
Regelmäßige Schlossführung, sonn- und feiertags 14.00–15.00 Uhr 
Schlossmuseum Quedlinburg

Veranstaltungsort: Schlossmuseum Quedlinburg, Schlossberg 1, 06484 QuedlinburgSchlossmuseum Quedlinburg  
Regelmäßige Schlossführung, Ostern bis 30. Oktober 2011, samstags und sonntags, 10.30–15.30 Uhr, stündlich 
Führungen durch die Fürstengruft

Veranstaltungsort: Museum im Schloss Neu-Augustusburg, Zeitzer Straße 4, 06667 WeißenfelsMuseum im Schloss Neu-Augustusburg  
Jeden letzten Samstag im Monat, 11.00–16.00 Uhr, stündlich